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In der Region Samara fand der Investorentag statt

In der Region Samara fand der Investorentag statt

Die Tätigkeitsfelder des Rates sind

Die Tätigkeitsfelder des Rates sind

Wirtschaftspotential

Wirtschaftspotential



Ergebnisse der außenwirtschaftlichen Tätigkeit der Samara-Region für das Jahr 2007




Je nach der Integration Russlands in die Weltwirtschaft und insbesondere während des Abwicklungsprozesses des Beitritts in die WHO nehmen die außenwirtschaftlichen Beziehungen als ein Faktor der Beeinflussung der regionalen Wirtschaft immer mehr an Bedeutung zu.

Das Samara-Gebiet ist eine der größten den Außenhandel betreibenden Regionen der Russischen Föderation. Im Laufe von mehreren Jahren trugen die für den Export produzierenden Betriebe dazu bei, dass die Samara-Region stets unter den ersten zehn führenden Exporteuren in der RF liegt.

Laut Werten des Priwolschskij- Zollamtes schrumpfte der Außenhandelsumsatz für das Jahr 2007 um 4,9% gegenüber dem Vorjahr und machte 8537,9 Mio. US-Dollar aus. Dabei verzeichnete der Umsatz von dem Handel mit den Ländern des weiten Auslands in der Berichtsperiode mit 6549,6 Mio. US-Dollar Einbußen in Höhe von 12,8% im Vergleich zum Vorjahr. Der Außenhandelsumsatz mit den GUS-Ländern stieg 2007 um 35,6% (1988,5 Mio. US-Dollar) an.



2007 nahm die Zahl der am Außenhandel Beteiligten gegenüber dem Jahr 2006 um 9,7% zu.

Export

Der Wareneinfuhr in die Samara-Region ging 2007 im Vergleich zu dergleichen Periode des vorigen Jahres um 12,3% zurück und betrug 6909 Mio. US-Dollar. Dabei verringerte sich der Warenausfuhr in das weite Ausland für die gleiche Zeit 2006 mit 5231,8 Mio. US-Dollar um 20,9%, vergrößerte sich in die GUS-Länder mit 1677,2 Mio. US-Dollar um 33%.

Auffällig ist, dass die Einfuhrquoten aus den GUS-Ländern und dem weiten Ausland ungefähr gleichmäßig wachsen, mit dem Ausfuhr aber ist es anders bestellt: der Ausfuhr in die GUS-Länder vergrößerte sich um 33%, der Ausfuhr in das weite Ausland sank um 20,9%. Diese Zahlen lassen eine deutliche Tendenz zum Zuwachs im Außenhandel mit den GUS-Ländern und eine Schwächung der Lieferungsaktivitäten ins weite Ausland bestätigen. Bereits 2006 haben wir vorgeschlagen, zwecks Beseitigung der Außenhandelsfehlbilanz eine neue Zielgruppe von Regionen – Exporthandelspartner in die Außenhandelsstruktur einzuführen: GUS, Afrika, Lateinamerika. Insgesamt gesehen, hätte sich die Prognose bestätigt und diese Tendenz würde 2008 bleiben.

Der Rückgang der Ausfuhren ins weite Ausland ist auf den Lieferungsabstieg von „rohem Erdöl und Rohölprodukten“ (2710 TH BÝÄ) um 27,2% und von „ Mineralöl und -produkte, außer Rohöl“ um 30% zum Stand 2006 zurückzuführen. Die erwähnten Energieträger und Mineralbrennstoffe hatten die größte Exportintensität in der Warenstruktur der Samara-Region im Jahre 2007 – 49,1% (2006 – 60%). Es ist zu vermerken, dass China mit 53,8% von der Gesamtleistung des regionalen Außenhandelssektors „ Mineralprodukte“ unter den Exporteuren von Energieträgern aus der Samara-Region an der Spitze steht. Für das Jahr 2007 insgesamt ist die Ausfuhrquote der Energieträger und Heizprodukte aus der Samara-Region nach China beinahe um das Doppelte, von 3421,6 Mio. US-Dollar (2006) bis auf 1830,9 Mio. US-Dollar (2007) gesunken. Oben auf der Liste der russischen Exportgüter, die nach China gehen, sind ebenso Kohlenwasserrohstoffe, Erdöl und Mineralprodukte – in der ersten Jahreshälfte 2007 betrug der Anteil dieser Warengruppe 49,6%, aber ihr Anteil verringerte sich um 5% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2006.

2007 bleibt nach wie vor eine Tendenz zum Wachstum des Anteils „Maschinen, Ausrüstungen, Verkehrsmittel“ (von 10,9 % auf 15,5%), „Metalle und -erzeugnisse“ (von 7,7% auf 11,2%) im Gesamtausfuhrumsatz erhalten.

Der Abstieg des Exports der chemischen Produktion und der Erzeugnisse der von ihr abhängenden Branchen um 2,6% 2007 gegenüber dem Niveau des Vorjahres ist auf die Reduzierung der Lieferungen der Warengruppen „organischen chemischen Verbindungen“ (74,8% dem Vorjahr gegenüber), „Kautschuk, Gummi und -erzeugnisse“ (42,3%), „ übrige Chemieproduktion“ (von 78900 t im Jahre 2006 bis auf 2500 t im Jahre 2007). Aber ein Wachstum ist in der Exportwarengruppe „Kunststoffwaren“ (auf 2,3-fache), „Seifen, oberflächenaktive organische Stoffe, Waschmittel“ (143,8%) zu registrieren.


Der Ausfuhrüberschuss von Maschinen, Ausrüstungen und Verkehrsmitteln übertraf die ähnliche Indexziffer des Jahres 2006 um 24,5%, dabei vergrößerte sich der Export von Pkw um 20,1%. Die wichtigsten Abnehmer der Automobile sind die GUS-Staaten; darunter sind die Ukraine, Kasachstan und Aserbaidschan führend.

Einen verhältnismäßig stabilen Platz auf dem Außenmarkt nimmt das Exportsegment „Metalle und -waren“ ein. 2007 wuchs der gesamte Warenumsatz dieser Gruppe im Außenhandel sowohl mit den GUS-Staaten, als auch mit dem weiten Ausland an. Etwa 65,6% dieses Segments entfiel auf „Aluminium und Alu-Erzeugnisse“, 20,6% - auf „Eisen und Eisenwaren“.

2007 war der Außenhandelsumsatz „Nahrungs- und Genussmittelprodukte und Agrarrohstoffe“ in der Höhe von 195,3 Mio. US-Dollar und hat sich damit um 88,9% im Vergleich zum Vorjahr zugelegt. Der Exportanteil dieser Gruppe ist ziemlich klein: 2,8% (2006 – 1,3%).

Ein enorm hohes Exportwachstum in der genannten Gruppe (74-mal) erzielten die Lieferungen von „Weizen und Meslin“ (von 0,6 Mio. US-Dollar – 2006 auf 44,5 Mio. US-Dollar - 2007). Die Ursache des Aufschwungs ist die Vergrößerung der Zahl der Handelspartner, die die genannte Produktion importieren (2006 ist Indien ein Abnehmer geworden, 2007 folgten noch weitere 7 Länder). Ca.38% des Exportsegments „Nahrungs- und Genussmittel und Agrarrohstoffe“ belief auf alkoholische und alkoholfreie Getränke. Ausgeführt wurden ebenfalls Milchprodukte, Ölsamen, Heilpflanzen, Kakao und Kakaoprodukte.

2007 gehörten zu den Hauptexporteuren der Samara-Region folgende Länder: China (29,9% von dem Gesamtexportvolumen), die Ukraine (11,7%), die USA (7,8%), Kasachstan (7,5%), die Mongolei (5,6%), die Türkei (3,3%).

2007 waren die größten Exportunternehmen der Samara-Region: „YUKOS-Transservice“ GmbH, „AVTOVAZ“ AG, „Togliattiazot“ AG, „Kuibyschewazot“ AG, Investitionsfinanzgesellschaft „Novafininvest“ AG, „Samaraer Hüttenwerk“ AG, „Samara-Nafta“ GmbH.

Import

Je mehr Vereinbarungen über den WHO-Beitritt getroffen werden, desto mehr wachsen die Importquoten. In Russland überbietet zum ersten Mal in den letzten Jahren die Wachstumsrate von den Einfuhren die von den Ausfuhren. In der Samara-Region sei im Ganzen die gleiche Tendenz bestätigt. Einerseits gilt es als ein Nachteil, denn der Export Russlands hat einen ausgeprägt auf Rohprodukt orientierten Charakter, und der Import besteht aus Massenbedarfsartikeln und Gebrauchsgegenständen. Andererseits kommt es den Klein- und Mittelbetrieben zugute, weil sich so der Gesamthandelsumsatz erhöht. Außerdem werden die inländischen Hersteller durch den Wettbewerb gezwungen, effizienter zu arbeiten: Qualität zu erhöhen und Produktionskosten zu verringern.

Die Importquote von Waren und Dienstleistungen in der Samara-Region ist 2007 dem Vorjahr gegenüber um 47,2% auf 1628,9 Mio. US-Dollar gestiegen. Es erfolgte sowohl dank der Lieferungen aus dem weiten Ausland – 146,3% (1317,6 Mio. US-Dollar), als auch der zunehmenden Einfuhren aus den GUS-Ländern – 151,1% (311,3 Mio. US-Dollar).


2007 lag der Import des Warensegments „Maschinen, Ausrüstungen, Verkehrsmittel“ auf das Zweifache über dem Niveau des Vorjahres (2006), das machte 56,9% von dem Gesamtumfang des Imports aus, was von dem bleibenden Bedarf an dieser Produktion zeugte. Verglichen mit demselben Zeitraum des Vorjahres wachsen in diesem Segment die Lieferungen: Ausrüstungen und mechanische Geräte – 2-mal; elektrische Maschinen und Ausrüstungen – 157%; Lokomotive und rollendes Material – auf etwa über das 5-fache; Binnenschiffe und Boote – auf mehr als 13-fache, Land- und Straßenfahrzeuge – auf über das Doppelte, darunter Traktoreneinfuhr – auf das 5-fache, Autoteile und Autozubehör – auf das 2,3-fache, Lkw – auf 2,9-mal. Aber die Pkw-Lieferungen reduzierten sich auf 65% gegenüber dem Vorjahr. Das liegt sowohl daran, dass es nach der Zentralisation des Zolls keine Zollstellen im Gebiet Samara gibt, wo die Zollabfertigung von Pkw erledigt werden könnte, als auch dass neue inländische Montagebetriebe des vollen Zyklus in Gang gesetzt worden sind.

Der Import der Chemie hat um 11,9% dem Vorjahr (2006) gegenüber zugenommen. Der Anteil dieses Segments ist um 7,6 Punkte auf 17,2% im ganzen Umsatz gesunken. Mehr als im Jahre 2006 wurden Kautschuk, Gummi und Gummierzeugnisse (das Doppelte), Produktion der anorganischen Chemie (137,3% gegenüber dem Vorjahr), Kunststoffe und Plasterzeugnisse (121,9%) eingeführt.

Im Vergleich zu 2006 stieg der Import der Nahrungsmittel und Agrarprodukte (um 59,9%) infolge der zunehmenden Lieferungen von Obst und Beeren von 1971,6 t – 2006 auf 20819,5 t im Jahre 2007, von Milch und Milchprodukten auch von alkoholischen und alkoholfreien Getränken (auf das 6-fache und das 4,2-fache entsprechend) an. Gewachsen sind die Einfuhren von Gefrierfisch – auf das 8,2-fache, Zucker – 118,5%; Pflanzölsamen, Heilpflanzen, Futter – 2-mal; von Fett, Butter – 185%; Kakaobohnen – 133,9%.

Der Sektor der Importwarenstruktur „Metalle und -erzeugnisse“ erzielte gegenüber 2006 einen Gewinn von 20,5%. Der Hauptteil in dem genannten Sektor entfällt auf Eisenmetalle und Metallerzeugnisse (61,7%) und Aluminium und Alu-Waren (24,2%). Zurückgegangen ist der Import von Kupfer und Kupfererzeugnissen – 75,5%.

2007 waren die Hauptimporteure der Samara-Region: Deutschland (25%), die Ukraine (13,7%), Italien (6,6%), Frankreich (4,8%), China (3,6%).

2007 waren die größten Importunternehmen der Samara-Region: „AVTOVAZ“ AG, „Tarkett“ AG geschl. Typs, „KO „Rossia“ AG, „Samaraer Hüttenwerk“ AG, FSUB SWPRKZ „ZSKB-Progress“, „Kuibyschewazot“ AG, „GM – Avtovaz“ AG geschl. Typs.

Struktur des Außenhandels nach Ländergruppen

2007 unterhielt die Samara-Region Handelspartnerbeziehungen mit 123 Staaten, unter denen die wichtigsten waren: China (24,8% des Gesamtumsatzes des Außenhandels), die Ukraine (12,1%), Deutschland (6,9%), Kasachstan (6,4%), die Mongolei (4,5%), Italien (3,7%), die Türkei (3,3%).

Das Unterscheidungsmerkmal der Einteilung des Außenhandelsumsatzes nach Ländergruppen ist, dass die EU-Länder zum ersten Mal den Ländern aus Asien und Pazifikraum den Vorzug gegeben haben.


Anteil des Außenhandelsumsatzes der Samara-Region am Welthandelsumsatz der RF und der föderalen Wolga-Region


Der Außenhandelsanteil der Samara-Region am Handelsengagement der Russischen Föderation und der föderalen Wolga-Region bleibt im Laufe von zwei letzten Jahren stabil auf dem Niveau 2,1% und 20% entsprechend.

Entwicklungstendenzen der Außenhandelsbeziehungen

Es sei betont, dass bei weitem nicht alle in Samara hergestellten Waren den erforderlichen Grad der Wettbewerbsfähigkeit auf dem Außenmarkt aufweisen. Die statistischen Angaben der Zollbehörden zeugen von einer unausreichenden Nachfrage nach der Nahrungsmittel- und Schuhproduktion, nach Textil und Kleidung, nach einer Reihe von Baumaterialien.

Niedrige Konkurrenzfähigkeit des verarbeitenden Sektors der Industrie ist ein Schlüsselproblem

des Exports nicht nur in Samara, sondern auch in ganz Russland. Unter den aktuellen staatlichen Unterstützungsmaßnahmen ist finanzielle Hilfe von Bedeutung: Kredite, Gewährleistung der Exportaktivität, teilweise Zurückzahlung der Exportkreditzinsen. Im Ausland sind für die finanzielle Förderung des Exports spezialisierte Kreditinstitute geschaffen – Exportkreditagenturen, Export-Import-Banken. Am meisten werden diese Organisationen aus Staatsbudget, aus eigenen Mitteln und durch Geldbeschaffung finanziert.

So sollen die strategischen Anstrengungen der Regierung der Samara-Region vor allem auf die Stimulierung der Außenbeziehungen und Förderung der Region als eines exportorientierten und für Investitionen reizenden Gebietes gerichtet werden. In dieser Hinsicht tritt die Regierung der Samara-Region in der Rolle eines „Zielsetzers“ und zugleich eines Bürgen der „Spielregeln“ auf einem komplizierten und oft unerwartet ändernden Außenwirtschaftsfeld auf.

Interessant ist, dass die Angaben über die Zusammensetzung der Export-Import-Flüsse in RF für das Jahr 2007 offenbaren, dass Russland immer kostspieligere Produktion in immer größerem Umfang importiert. Die Preiserhöhung der nach Russland eingeführten Waren ist und bleibt als eine der Haupttendenzen im Außenhandel. Auffallend ist der Verbraucherboom, der die Importvermehrung und die Stärkung des Rubels fördert.

Beispiel.

Statistik der RF für das erste Halbjahr 2007: Wachstum des Imports der Kleidung – 214%, der Schuhe – 245%, der Körperpflegemittel – 177,9%, Automobile im Wertumfang – 179%.

Statistik der Samara-Region für das erste Halbjahr 2007: Wachstum des Imports der Kleidung – 220,6%, der Schuhe – 122,9%, Körperpflegemittel – 120,7%.

Anschauliches Beispiel – Automobilimport. Der Wertumfang vom Import der Autos in der Samara-Region ist nur 25,7% dem ersten Halbjahr 2006 gegenüber. Das Beispiel belegt die Tendenz – angesichts der riesigen Zunahme des föderalen Imports, geht der regionale Import zurück, weil die Unternehmungen vor Ort ihre Geschäfte durch Vermittlung der großen föderalen Importfirmen abwickeln.

In der Warengruppe „Nahrung und Agrarrohstoffe“ ist die Situation ähnlich: eine Abhängigkeit vom föderalen Import fällt deutlich auf, dabei weisen verschiedene Bereiche unterschiedliche Dynamik auf. Zu berücksichtigen sei, dass es sich um das Nahrungsmittel handelt, das als ausländischer Import der Samara-Region gilt, obwohl nach Werten der Experten der zwischenregionale Import von Nahrungsmittel in Samara-Region ( ausgenommen die Angaben über Handelsnetz ) ca. 20% von dem Gesamteinfuhr der Produktion oder 4,5% von dem gesamten zwischenregionalen Warenumsatz ausmacht.

2005 war der zwischenregionale Import von Nahrung – 10,8 Milliarden Rubel, dabei der Gesamtwarenumsatz – 239,3 Md. Rubel; der ausländische Import von Nahrung – 2,3 Md. Rubel

(78,7 Mio. US-Dollar).

2007 ist der ausländische Import von Nahrung – 139,4 Mio. US-Dollar.

Allerdings ist zu vermerken, dass die Übergangsperiode für den WHO-Beitritt sieben Jahre dauert, während dieser Zeit werden die heute gültigen Schutztarife in Höhe von 11-12% um

3-4% ermäßigt. Die wichtigsten Risikogruppen sind Nahrungsmittel, Kleidung und Schuhwaren, Haushaltsgeräte, Computer, Arzneimittel und Medizintechnik. In dieser Situation ist es wichtig zu betonen, dass die Unternehmen der Samara-Region den gewährten Zeitraum für technische Neuausrüstung der Betriebe mit modernen Anlagen und Technologien nützen sollten.

Die Samara-Region ist infolge ihrer geografischen Lage, sozial-ökonomischen Besonderheiten ein eigenartiger Test-Markt für neue Waren und Dienstleistungen. So könnten sowohl moderne und mobile Außenhandelspartner, als auch fortschrittliche Technologien und Projekte angezogen werden.

Noch ein bemerkenswertes Moment – eine weitere Verschlechterung der klimatischen Bedingungen in Europa. In diesem Zusammenhang kann industrielle Produktion auf Territorien außerhalb Europa endgültig versetzt werden, außerdem hat der europäische Teil Russlands auch wegen positiven Geschäftsklimas und Komforts hohe Wettbewerbsfähigkeit.

Die Hauptaufgabe der Regierung der Samara-Region im Bereich der Außenhandelsbeziehungen und Auslandsinvestitionen ist, Ziele zu setzen, Entwicklungsbedingungen zu bestimmen und Unternehmer mit diesen guten Initiativen bekannt zu machen.